So a Theater - 16.03.2019 bei Blumen Heinz

Um was gehts?
Gerti und Bertl Rampensauer stecken da, wo die meisten Paare nach einigen Jahren fest sitzen: im Sumpf des Alltags. Aus Leidenschaft wurde Gewöhnung und statt "Ich liebe Dich" heißt es jetzt: "passt scho".
Die beiden leben eher neben- statt miteinander. Während Gerti ihre Erfüllung in ihrer Laien-Theatergruppe findet, sucht Bertl, der Lehrer, beim "gemeinsamen" Frühstück in der Zeitung nach Lebenszeichen …
Kirstin Rokita und Hubert Treml nehmen das Publikum mit auf einen heiteren und hintersinnigen Weg der alltäglichen Wirrungen des Ehepaares Rampensauer. Und alles kommt dem Publikum dann irgendwie bekannt vor.

Mythos Marlene - ein Abend für die Dietrich

10. März 2018 bei Blumen Heinz

Sie gehört zu den bekanntesten deutschen Show-Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts und wird heutzutage als Deutschlands erster internationaler Star gewürdigt.
Eine entsprechend lange Geschichte hat der von ihr geschaffene Mythos: Marlene Dietrich.
Die Karriere der Hollywood-Göttin begann in den 1920er-Jahren in Berlin, mit ihrem Entdecker Josef von Sternberg eroberte sie ab 1930 Hollywood, wechselte in späteren Jahren als „schönste Großmutter der Welt“ ins Chanson- und Diseusen-Fach und bereiste mit ihrer „One-Woman-Show“ alle großen Bühnen der Welt – von Las Vegas bis Moskau.

Nach jahrelanger Abkehr von der Öffentlichkeit im eigens geschaffenen Exil in Paris endete ihr Leben 1992. Unvergessen ihre erste große Rolle in von Sternbergs „Der blaue Engel“, in dem sie die Friedrich-Hollaender Hits „Ich bin die fesche Lola“ und „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ frech-rotzig singt und den großen Emil Jannings locker an die Wand spielt. Von Sternberg nimmt sie mit nach Amerika, der Rest ist Geschichte. Doch auch als mutige Kämpferin gegen die Nazi-Diktatur wird sie hoffentlich für immer im Herzen der Freigeister bleiben.
Ernest Hemingway, ein lebenslanger enger Freund, brachte die Faszination der Dietrich einmal wie folgt auf den Punkt: „Wenn sie nichts hätte außer ihrer Stimme, dann könnte sie dir damit das Herz brechen. Aber sie hat diesen schönen Körper und die zeitlose Schönheit ihres Gesichts. Es spielt keine Rolle, wie sie dir das Herz bricht, wenn sie nur da ist, um es zu heilen."
Ursula Gaisa (voc, Singende Säge), Annette Ebmeier (rez, voc) und Eberhard Geyer am Klavier werden wie schon in ihrem Hildegard Knef-Programm - Hilde war übrigens eine gute Freundin von Marlene - die Facetten der schillernden Diva ausloten, Liebesbriefe, Adressbücher und literarische Schätze ausgraben und zu Gehör bringen und natürlich ihre musikalischen Hits präsentieren. Beste Unterhaltung mit historischen Hintergründen garantiert.

„Mir sollten sämtliche Wunder begegnen“ 12.03.18 bei Blumen Heinz

Ein zeitloser Hildegard-Knef-Abend

ein zeitloser Hildegard-Knef-Abend mit Ursula Gaisa (voc), Eberhard Geyer (p) und Annette Ebmeier (rez)

Alraune, Sünderin, Ninotschka: Hildegards Knefs Biografie ist so abenteuerlich wir ihre künstlerische Laufbahn zwischen Babelsberg und Hollywood. Als „die beste Sängerin ohne Stimme“ bezeichnete sie Ella Fitzgerald, als sie sie in den 50er-Jahren am

Broadway erlebt hatte. Da kann Ursula Gaisa mithalten. In Begleitung ihres langjährigen „Hauspianisten“ Eberhard Geyer macht sie sich auf die Reise in die mal übermütige mal schwer melancholische Welt der Chansonnette und Schriftstellerin.
Begleitet werden Ursula Gaisa und Eberhard Geyer dabei zum ersten Mal von Annette Ebmeier, die Passagen aus der Autobiografie „Der geschenkte Gaul“ lesen und so einen roten Faden durch das Programm weben wird.

In kantig-schönen Zeilen wie "das Glück kennt nur Minuten, der Rest ist Warterei" fasste Hildegard Knef die kollektive Volksseele der Wirtschaftswunderzeit in Worte, die auch heute noch ihre zeitlose Gültigkeit besitzen.  Wie wenige andere vor ihr schafft sie es, den Menschen aus dem Herzen zu sprechen und dabei nahe und antastbar zu bleiben. "Ich kenne die heutige Zeit nicht sehr gut. Genauso wenig, wie ich damals meine Zeit kannte. Ich kenne nur mich und meine Reaktionen auf das, was um mich herum geschieht", denn „so oder so ist das Leben“.

„Im Wechsel von Gesang und Lesung entstand ein plastisches Porträt der Knef und ihrer Zeit, mit hohem Wiedererkennungswert, aber auch mit einigen überraschenden Momenten. (…)Wie witzig, präzise und wortgewaltig Hilde Knef doch schreiben konnte. Lustige Verslein im Ringelnatz-Stil – über Fische mit Neuralgie oder eine irritierte Auster, die aus Unzufriedenheit eine Perle gebiert – hatte Knef ebenso drauf wie die lakonische Erinnerung an das Verschwinden ihrer jüdischen Mitschülerin in der Nazizeit. Das hat etwas Anrührendes, das weit über rührseligen Memorialkitsch hinausgeht. Am Ende meinte man dann doch, Berliner Luft zu schnuppern. Das begeisterte Publikum dankte mit großem Applaus.“
(Mittelbayerische Zeitung vom 31. Mai 2015 zur Premiere im Turmtheater Regensburg)

Drahmenwahl

Revue im Blumenladen Heinz

Eine Bar – ein Mann am Klavier – drei Frauen – Tausend Bilder und Situationen. Vier Geschichten verschmelzen zu einer. Sie erzählt von der Liebe zur Musik, zum Leben, zur Liebe.
Das Ensemble „D(r)AMENWAL“ nimmt Sie einen Abend mit in die Bar. Träumen Sie zu Liedern von Liebe und Sehnsucht und lauschen Sie Texten zum nachdenken und Lachen.
Mit bekannten und weniger bekannten Schätzen von Hollaender über Tucholsky bis Reutter lädt Sie die Revue ein zu einer Nacht voller Seligkeit. Mit Ava von Düsterlho, Silke Heimann, Kirstin Rokita und Eberhard Geyer.

Das Nachfolgeprogramm von „Gib `n Kuss auf Lottchen“ bietet den Zuschauern auch dieses Mal eine heitere bis zynische Revue. Mit Liedern und Texten aus den schillernden 20er Jahren und auch darüber hinaus erzählen die drei Darstellerinnen zusammen mit ihrem Pianisten aus dem Leben, den Erfahrungen und dem Umgang mit der Liebe und den kleinen Problemen im Alltag. „Rüber über die Bar“ unterhält Sie mit bekannten Chansons und Jazzklassikern wie „Kann denn Liebe Sünde sein“ oder Summertime“.

Karten gabs zum Preis von € 15.- gibt es in der Bücherwelt Schwandorf in der Bahnhofstraße und an der Abendkasse bei Blumenladen Heinz in der Schwaigerstraße.

Geyer sang Kreisler - 29.03.2014 bei Blumen Heinz

Am 29.03.2014 um 19.30 Uhr präsentiert die Theaterbühne Schwandorf Eberhard Geyer.
Im wunderbaren Ambiente der Gärtnerei Heinz, dem ehemaligen Kino in der Schwaigerstraße 2a, präsentiert er sein Georg-Kreisler-Programm. Der schwarze Humor der Chansons verspricht einen unterhaltsamen Abend.
Der Vorverkauf ab 09.März 2014 in der "Bücherwelt Schwandorf".

Kontakt

Theaterbühne Schwandorf e.V.
1. Vorstand: Sabine Brunner
Hochrainstraße 106
92421 Schwandorf

Mail & Telefon

Mail: theaterbuehne.schwandorf@gmx.de
Telefon: 09431 9993913

Impressum:

Betreiber von Theater-Schwandorf.de

und somit verantwortlich nach TMDG:

Theaterbühne Schwandorf e.V.
1. Vorstand: Sabine Brunner
Hochrainstraße 106
92421 Schwandorf

Mail: theaterbuehne.schwandorf(at)gmx.de
Web: theater-schwandorf.de

Registergericht: Amtsgericht Amberg, VR 200183.

Telefon: 09431 9993913


ODR-Hinweis:

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform für die außergerichtliche Online-Streitbeilegung (OS-Plattform) bereit, die unter www.ec.europa.eu/consumers/odr aufrufbar ist. Unsere E-Mail-Adresse ist theaterbuehne.schwandorf@gmx.de. Wir sind weder verpflichtet noch bereit, an dem Streitschlichtungsverfahren teilzunehmen.